Anspiel zum Thema "Sünde"

Unser Jungschar-Anspiel dreht sich im Großen und Ganzen um das Thema Sünde.

Es geht so schnell, dass wir nicht bemerken, wenn wir sündigen oder wir sie manchmal aus Bequemlichkeit zulassen.

Der „Böse“ der als erstes hereinkommt und den Stuhl mit Leim einstreicht, kann der Teufel sein, der uns tagtäglich in Versuchung bringt, zu sündigen.

Als er weg ist, also nicht mehr offensichtlich zu sehen ist, kommt ein Anderer herein. Dieser Mensch verkörpert mich, dich, jeden von uns. Er begreift nicht, was es mit dem NICHT BERÜHREN-Schild auf sich hat und sieht es nicht ein, dem Folge zu leisten. Deshalb beschließt er, sich darauf zu setzen. Anfangs hat dies noch keine Folgen, als er dann jedoch aufstehen will, bemerkt er die Konsequenzen. Er klebt fest - die Sünde haftet an ihm.

Als zufällig Spaziergänger vorbei kommen, bittet er sie, ihm zu helfen. Doch als sie in Berührung mit dem Stuhl (der Sünde) kommen, können auch sie sich nicht mehr davon lösen beziehungsweise befreien. Es kommen nach und nach noch die verschiedensten Leute vorbei. Doch egal ob es die größte Muskelkraft oder Meditieren ist - sie alle kommen nicht von dem Stuhl (der Sünde) los.

Nach einiger Zeit kommt jemand vorbei, der nicht vor körperlichen Fähigkeiten strotzt. Er hat die Kraft des Herrn. Er bleibt entfernt von der Sünde und berührt den Stuhl nicht. Sondern er kniet sich auf den Fußboden mit seiner Bibel und betet. Er kann nicht durch eigene Leistung helfen, sondern er legt es in Gottes Hände und betet für Befreiung. Und so geschieht es! Nach und nach können sich alle vom Stuhl lösen und sind somit befreit von der Sünde, durch den Herrn. Als sie verschwunden sind, zeigt der Christ, dass auf der Rückseite des Schildes Sünde steht und stellt dann das Schild wieder hin. Auch, wenn Jesus für die Schuld gestorben ist, existiert sie noch und wir müssen auf das achten was Gott uns sagt, um der Sünde zu widerstehen.

Schuld, Fehler, Sünde - alles existiert nun mal auf unserer Welt. Doch Gott hat seinen geliebten Sohn für uns gegeben, dass wir von unsere Schuld befreit sind. Gott hat uns sein Wort und seine Gebote gegeben um uns zu schützen immer wieder Schuld auf uns zu laden. Doch wir werden es nicht schaffen ohne sie zu leben. Deshalb hat er uns das Privileg gegeben, dass wir zu ihm beten und unsere Schuld bekennen können. Und er hat daraufhin versprochen uns frei zu machen. Lasst uns mit offenen Augen durch die Welt gehen, um zu erkennen wo wir aufpassen müssen und um zu erkennen, wo andere Menschen uns und unsere Gebete brauchen! Dank sei unserm himmlischen Vater, der es so gut mit uns meint!


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