Wir sind die Jungschar ( „Junge Schar“) Großrückerswalde. Hier möchten wir die Chance nutzen , uns näher vorzustellen. Die Jungschar ist ein Kinderkreis unserer Kirchgemeinde, organisiert und geleitet von derzeit sechs Mitarbeitern.

Jeden Montag 16:30 Uhr treffen sich Mädels und Jungs ab der 2.Klasse im Jugendraum der Pfarrscheune.

Gemeinsam verbringen wir eine tolle Zeit! Natürlich kommt der Spaß bei uns nie zu kurz: Zusammen spielen wir verschiedene Spiele, die richtig lustig sind.- Bei schönem Wetter tun wir das auch gerne draußen ☺

Außerdem hören wir interessante Geschichten aus der Bibel und lernen Jesus als unseren Freund kennen. Wir singen und musizieren auch gern!

Im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam im Jugendraum übernachtet und den Gottesdienst mit ausgestaltet. - Das hat uns großen Spaß gemacht.

Wir Mädels und Jungs konnten auch schon einen richtigen Erfolg feiern: Zum Jungschar-Fußballturnier in Marienberg haben wir uns stark präsentiert. Das Training zuvor hatte sich richtig gelohnt, denn wir haben mit unseren beiden Mannschaften Platz 1 und 2 belegt und konnten somit den Pokal nachhauseholen.

Wir freuen uns riesig über neue Gesichter in der Jungschar! ☺ Also komm gern mit vorbei!

WANN? Immer montags (außer Ferien) von 16:30 - 18:00 Uhr
WO? Im Jugendraum der Pfarrscheune Großrückerswalde
WER? Mädels und Jungs ab der 2. Klasse

Wir freuen uns auf dich! ☺

Deine Jungschar mit den Mitarbeitern

Mitarbeiter und Ansprechpartner: Clara Schuffenhauer
  Benjamin Rösch
  Phillip Kornfeld
  Roman Schreiter

Bei Fragen und Anregungen könnt ihr euch gerne Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden !

Unser Jungschar-Anspiel dreht sich im Großen und Ganzen um das Thema Sünde.

Es geht so schnell, dass wir nicht bemerken, wenn wir sündigen oder wir sie manchmal aus Bequemlichkeit zulassen.

Der „Böse“ der als erstes hereinkommt und den Stuhl mit Leim einstreicht, kann der Teufel sein, der uns tagtäglich in Versuchung bringt, zu sündigen.

Als er weg ist, also nicht mehr offensichtlich zu sehen ist, kommt ein Anderer herein. Dieser Mensch verkörpert mich, dich, jeden von uns. Er begreift nicht, was es mit dem NICHT BERÜHREN-Schild auf sich hat und sieht es nicht ein, dem Folge zu leisten. Deshalb beschließt er, sich darauf zu setzen. Anfangs hat dies noch keine Folgen, als er dann jedoch aufstehen will, bemerkt er die Konsequenzen. Er klebt fest - die Sünde haftet an ihm.

Als zufällig Spaziergänger vorbei kommen, bittet er sie, ihm zu helfen. Doch als sie in Berührung mit dem Stuhl (der Sünde) kommen, können auch sie sich nicht mehr davon lösen beziehungsweise befreien. Es kommen nach und nach noch die verschiedensten Leute vorbei. Doch egal ob es die größte Muskelkraft oder Meditieren ist - sie alle kommen nicht von dem Stuhl (der Sünde) los.

Nach einiger Zeit kommt jemand vorbei, der nicht vor körperlichen Fähigkeiten strotzt. Er hat die Kraft des Herrn. Er bleibt entfernt von der Sünde und berührt den Stuhl nicht. Sondern er kniet sich auf den Fußboden mit seiner Bibel und betet. Er kann nicht durch eigene Leistung helfen, sondern er legt es in Gottes Hände und betet für Befreiung. Und so geschieht es! Nach und nach können sich alle vom Stuhl lösen und sind somit befreit von der Sünde, durch den Herrn. Als sie verschwunden sind, zeigt der Christ, dass auf der Rückseite des Schildes Sünde steht und stellt dann das Schild wieder hin. Auch, wenn Jesus für die Schuld gestorben ist, existiert sie noch und wir müssen auf das achten was Gott uns sagt, um der Sünde zu widerstehen.

Schuld, Fehler, Sünde - alles existiert nun mal auf unserer Welt. Doch Gott hat seinen geliebten Sohn für uns gegeben, dass wir von unsere Schuld befreit sind. Gott hat uns sein Wort und seine Gebote gegeben um uns zu schützen immer wieder Schuld auf uns zu laden. Doch wir werden es nicht schaffen ohne sie zu leben. Deshalb hat er uns das Privileg gegeben, dass wir zu ihm beten und unsere Schuld bekennen können. Und er hat daraufhin versprochen uns frei zu machen. Lasst uns mit offenen Augen durch die Welt gehen, um zu erkennen wo wir aufpassen müssen und um zu erkennen, wo andere Menschen uns und unsere Gebete brauchen! Dank sei unserm himmlischen Vater, der es so gut mit uns meint!

Go to top